Kannon-Sama 観音 様

観音 様 (kannon-sama, ausgesprochen: kannonßama, der vollständige Name lautet 観音菩薩, ausgesprochen: kannseonboßats) die Heilichkeit  „Kannon“  vom buddhistischen Haus Frohnau steht ruhig auf dem Hügel des Gründstückes. Kannon-sama heißt in der alten indischen schriftlichen Sprache “Sanskritisch” wird Avalokitesvara ausgesprochen…egal. Ich will hier nichts Kompliziertes schreiben.  Also Kannon-sama ist der beliebteste Bodhistische Heilige, der noch nicht ganz zur Erleuchtung gelangt ist. Dass Kannon-sama Menschen hilft, ist eine Übung sozusagen, um sein Ziel zu erreichen. Man kann mit Übungen sein Niveau zielen. Er ist großartig, er kann anders aussehen, und erscheint überall vor Leuten mit Problemen. Laut “Sutra” hat er sogar 33 verschiedene Aussehen (so viele, das wusste ich auch nicht)! Er trägt gründsätzlich Kleidung mit Schmuck.

Was man im japanischen Tempel machen soll? Eine simpele Erklärung:
1. Am Eingang des Tempels eine Verbeugung machen
2. Opfergeld in die Kaste ruhig reinwerfen
3. Seinen Namen bestätigen (man kann da „namu” (ist wie das buddhistische Word für hallo), dann seinen Namen sagen. Also zum Beispiel in Frohnau „Namu kannonboßats“, aber der Tempel ist nicht japanisch glaube ich. Wenn man sich begrüßt, reagiert er laut “Sutra” sofort!
4. An seinen Wunsch denken
5. Am Ausgang nochmal eine Verbeugung
Fertig.

OK, ihr seid jetzt bereit, in Japan Tempel zu besuchen!

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